• tjark
  • 27. April 2010

Gruaba Rock Open Air in Neuler! (AA)

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DIE BILDER AUS NEULER SIND NUN ON: HIER!

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Am 31.07.2010 spielen wir auf dem Gruaba Rock Open Air in Neuler!

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Hier der offizielle Pressetext der Veranstaltung:

Gruaba-Rock
30.07. / 31.07.2010
Neuler, in der Sandgrube [Open Air]

Am 30. Und 31. Juli 2010 verwandelt sich das Schlierbachtal in Neuler wieder in ein Festival-Gelände mitten in der Natur. Die Neulermer Dorfjugend lädt zum siebten „Gruaba Rock“: 
Das heißt Livemusik von sechs Bands an zwei Tagen.

Die letzten Jahre wurden sehr gut vom Publikum angenommen, so dass die Veranstalter, die „Neulermer Dorfjugend“, dieses Jahr wieder ein zweitägiges Festival mit insgesamt sechs Bands, hauptsächlich aus der Region, auf die Beine stellt.
Für Parkplätze bis zu 400 Autos wird ebenso gesorgt wie für die Verpflegung mit Essen und Trinken – wer will, kann auch zelten und so richtiges Festival-Feeling atmen. 
Die Veranstalter legen auf eines Wert: Einlass ist erst ab 18 Jahren. 
Wer dabei ist, kann sich dann auf jeweils anderthalb- bis zweistündige Gigs der sechs Bands freuen und ordentlich abrocken.
Die Stimmung und das Flair auf diesem Festival ist wohl einzigartig. Attraktionen sind beispielsweise die diversen Waldbars, unter anderem eine Holzbar mit zwei Etagen, die fast direkt in den Felsen in der Sandgrube gebaut ist. Aus gut 12 Metern Höhe lässt es sich hier sehr angenehm in besonderer Atmosphäre den Bands lauschen….

Mit dabei sind am Freitag: Nocturnal Cadence, Livid Halcyon und Nostalgia. 
Am Samstag geben folgende Bands ihr Bestes: No Names, Confusion und Gnatbite.

Bandinfos:

Nocturnal Cadence
Nocturnal Cadence berichten in ihren Liedern von ganz alltäglichen Situationen, von Dingen die das Leben schreibt. Über Menschen – jeder ein Individuum. Jedes dieser Individuen hat seine eigene Geschichte… ….und oftmals endet diese tragisch…“

Vier Individuen, eine Band – Nocturnal Cadence !

Fragt man die Jungs welche Art Musik sie machen, so kann man als Antwort nur „die Eigene“ erwarten. In ein Genre wollen sich die vier nicht einordnen. „Das können dann die anderen tun, wenn sie meinen das es für sie wichtig ist“ (N.C.)

Livid Halcyon:
Träume dein Leben und lebe deine Träume – auch wenn es das Letzte ist, was du tust. Mal laut, mal leise, mal wütend, mal melancholisch. Mach was du willst, aber sei immer du selbst. Sei „livid“, sei „halcyon“, am besten „Livid Halcyon“. Dieses Motto spiegelt sich in der Musik der Aalener Band um Frontfrau Meli wieder. Harte Gitarrenriffs harmonieren mit ausdrucksstarken Vocals und verschmelzen zu dem typischen Stil der Band der zwischen Rock und Alternative anzusiedeln ist.

Seit der Gründung im Jahr 2000 können „Livid Halcyon“ auf über 200 Konzerte deutschlandweit zurückblicken. Dabei spielten sie unter anderem als Supportact von Bands wie „Within Temptation“, „Juli“, „Such a Surge“, „Die Happy“ oder „Pyogenesis“.

Zu den besonderen Erfolgen zählen der Gewinn des Newcomerpreises 2001 für den besten Gesang in Giengen, der Sieg beim „Battle of the Bands“ in Landau im Januar 2003, die Qualifikation für das Halbfinale des Deutschen Rock & Pop-Preises 2005 in Hamburg und der dritte Platz beim Finale des Play Live Contests 2007. Doch nicht nur auf der Bühne kann man „Livid Halcyon“ antreffen, sondern auch im heimischen CD-Player. Mit „Winterlove“ legten sie 2009 bereits ihr viertes Album vor, welches von Roger Grüninger (Hackneyed, Bloodflowerz, Undertow,…) produziert wurde.

Nostaglia:
Wer und was verbirgt sich hinter Nostalgia?
… eine Rock/Metal-Band die sich zum Ziel gesetzt hat ihr gesamtes Herzblut in die Musik zu stecken, hinter der jeder der 7 Bandmitglieder zu 110 % steht.

Nostalgia ist mittlerweile eine der beliebtesten Metal-Coverbands in der Region Neckar-Odenwald-Kreis und Tauber-Franken.

Zurecht, denn der Spaß den die Band vermittelt, die untypische Show und die unverwechselbaren Stimmen ziehen die Menge sofort vor die Bühne. Mit Songs von Metallica, Iced Earth, Type O. Negative, Sonic Syndicate, Rammstein, Megaherz, Marylin Manson und vielen mehr, erreicht die Band recht schnell die Herzen ihrer lauschbegierigen Besucher. Damit nicht genug werden auch einige Songs von Bands, die in Deutschland kaum von der Bühne gehämmert werden, z.B. Eisbrecher, Amorphis gecovert.So wird Nostalgia mit Manuel und Basti, 2 Frontmännern mit brachial tiefen, sowie glassklirrend hohe Stimmen, die Hörer in ihren Bann reißen. Padi zieht mit ihrer Wahnsinns-Stimme und sexy Ausstrahlung alle Jungs vor die Bühne. Tom und Basti bringen die Gitarren mit schnellen Solis zum glühen. Fabi, der Mann am Bass, sorgt für den nötigen groovigen Tiefgang. Olli zaubert mystische Klänge aus seiner Klimbermaschine und Martin schlägt den Hörern die Beats um die Ohren.
No Names:
Confusion:
Rockband aus Dinkelsbühl und Schwäbisch-Hall. Powervolle Rocksongs und eingängige Popsongs gehören zu den Stärken der Band, die sich ständig musikalisch weiterentwickelt. Dank zahlreichen Liveauftritten in Stuttgart, Kempten, Ansbach, Schwäbisch Hall, Rothenburg, Dinkelsbühl u. v. m. konnte sich Confusion seit Anfang 2004 in Süddeutschland bereits einen Namen machen. Doch auch fernab der Bühnen machte die Band durch Radioauftritte bei Radio 8, Radio Galaxy (Kempten und Ansbach) und Radio Sthörfunk auf sich aufmerksam
Gnatbite:
Gnatbite ist eine junge Cover Rock Band aus Ulm in Baden Württemberg, die es sich zum Ziel gesetzt hat, das Publikum durch handgemachte Musik zu begeistern. Der musikalische Schwerpunkt geht dabei ganz klar in Richtung Rock.
Durch die verschiedenen Einflüsse der einzelnen Bandmitglieder entsteht dabei eine ausgewogene Mischung, die auch Lieder enthält, die man nur selten von anderen Cover-Bands zu hören bekommt. Natürlich hat Gnatbite auch Klassiker im Programm, die auf keiner Rockparty fehlen dürfen. Durch ihren fetzigen, kraftvollen Sound schafft es die Band jedoch, gerade auch etwas „angestaubte” Stücke frisch und rockig zu präsentieren. Damit ist Gnatbite die richtige Band für rockige und lustige Abende mit Livemusik.
Wenn es die Band so richtig krachen lässt, macht sie das mit einer Begeisterung, die sich ganz unweigerlich auch auf das Publikum überträgt… Just Rock!

Just Rock!

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